Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg

Institut für Neuroradiologie
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

Endovaskuläre Therapie

Bei der endovaskulären Therapie werden Erkrankungen der hirnversorgenden Gefäße über das Gefäßinnere (endovaskulär) behandelt. Dazu wird vorzugsweise über die Leistenarterie ein Katheter eingeführt, der dann unter Röntgenkontrolle bis in die Kopf-/ Halsgefäße vorgeführt wird. Man unterscheidet zwischen gefäßverschließenden (Behandlung von Aneurysmen und Gefäßfehlbildungen) und gefäßeröffnenden (Behandlung von Gefäßeinengungen und Gefäßverschlüssen) Maßnahmen.

Letzte Änderung: 21.07.2015 - Ansprechpartner: Webmaster
 
 
 
 
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